Observability Dashboards auf Basis aller Telemetriedaten
Starten Sie mit vorgefertigten Dashboards für Services, Kubernetes und Cloud, bauen Sie eigene mit PromQL, OQL oder SQL, verwalten Sie sie als Code und teilen Sie sie im ganzen Unternehmen.Warum Teams Dashboards mit Obseria nutzen
Vom ersten Tag an nützlich
Vorgefertigte Dashboards für Services, Hosts, Kubernetes und Cloud-Dienste erscheinen, sobald Daten ankommen.
Alle Signale an einem Ort
Kombinieren Sie Metriken, Logs, Traces, Events und SLOs auf einem Dashboard, ohne das Tool zu wechseln.
Teilen ohne Grenzen
Unbegrenzte Nutzer bedeuten: Vom Entwickler bis zur Geschäftsführung sehen alle dieselben Dashboards.
Dashboards in drei Schritten
- Schritt 1
Mit Vorlagen starten
Obseria erstellt automatisch Dashboards für erkannte Services, Cluster und Cloud-Ressourcen.
- Schritt 2
Eigene Dashboards bauen
Fügen Sie Panels mit PromQL, OQL oder SQL hinzu, nutzen Sie Variablen für Service oder Umgebung und wählen Sie die passende Visualisierung.
- Schritt 3
Versionieren und teilen
Speichern Sie Dashboards als Code in Git, rollen Sie sie per API, CLI oder Terraform aus und teilen Sie sie mit Teams oder per Link.
Funktionen
- Vorgefertigte Dashboards. Golden-Signal-Ansichten für Services, Kubernetes, Hosts, Datenbanken und Cloud-Dienste, beliebig anpassbar.
- Drei Abfragesprachen. Kombinieren Sie PromQL-, OQL- und SQL-Panels auf einem Dashboard, alle auf Daten in Obseria Lake.
- Template-Variablen. Wechseln Sie per Dropdown zwischen Services, Clustern, Regionen oder Umgebungen, statt Dashboards zu kopieren.
- Dashboards as Code. Exportieren und importieren Sie Dashboards als JSON und verwalten Sie sie per API, CLI oder Terraform.
- Drill-down in den Kontext. Springen Sie aus jedem Chart zu den zugrunde liegenden Traces, Logs, zur Topologie oder zu Deployment-Events.
- Teilen und Berechtigungen. Teilen Sie nach Team, Ordner oder per Link, gesteuert über Rollen und Berechtigungen.
Dashboards: Das sollten Sie wissen
Was sind Observability Dashboards?
Observability Dashboards sind visuelle Ansichten, die Telemetriedaten zu einem Bild davon verdichten, wie sich ein System verhält. Ein Monitoring Dashboard zeigt typischerweise Zeitreihen-Charts, Einzelwerte, Tabellen und Statusanzeigen für Services, Infrastruktur oder Geschäftsprozesse. Dashboards beantworten wiederkehrende Fragen auf einen Blick: Läuft der Checkout-Service stabil, wie voll sind unsere Cluster, hat das letzte Release die Latenz verändert?
Dashboards ersetzen weder Alerts noch Untersuchungen. Alerts sagen Ihnen, wann Sie hinschauen sollten, Untersuchungen erklären, warum etwas passiert ist. Dashboards liefern den gemeinsamen Überblick dazwischen: bei Übergaben in der Rufbereitschaft, Release-Reviews, Incident-Calls und Kapazitätsplanung.
Warum gute Dashboards wichtig sind
Viele Unternehmen haben Hunderte Dashboards, doch im Incident weiß niemand, welches das richtige ist. Dashboards veralten, werden für jede Umgebung kopiert und funktionieren nur für die Person, die sie gebaut hat. Getrennte Tools für Metriken, Logs und Traces erzwingen zusätzlich ständige Wechsel.
Gute Dashboards sind wenige, fokussiert und haben einen klaren Verantwortlichen. Sie folgen einer einheitlichen Struktur, nutzen dieselben Namen und Labels über alle Services hinweg und führen direkt in tiefere Analysen. Außerdem müssen sie allen zugänglich sein, die davon profitieren, was schwierig wird, wenn Tools pro Nutzer abrechnen.
So funktionieren Dashboards in Obseria
Sobald Daten ankommen, erstellt Obseria anhand von TopoGraph vorgefertigte Dashboards für erkannte Services, Kubernetes-Cluster, Hosts, Datenbanken und Cloud-Dienste. Sie zeigen die Golden Signals und Ressourcenmetriken, die die meisten Teams zuerst brauchen, und lassen sich kopieren und anpassen.
Eigene Dashboards unterstützen PromQL, OQL und SQL. So zeigen Sie ein PromQL-Latenzperzentil neben einem OQL-Panel mit Fehlerlogs und einer SQL-Tabelle, die Telemetrie mit Deployment-Daten verknüpft:
histogram_quantile(0.95,
sum by (le, service) (rate(http_server_request_duration_seconds_bucket{service="$service"}[5m])))
Template-Variablen wie Service, Cluster oder Umgebung machen ein Dashboard für viele Kontexte nutzbar. Jedes Panel bietet Drill-down: von einer Spitze zu den langsamsten Traces, von einer Fehlerrate zu den passenden Logzeilen, von einem Service zu seinen vor- und nachgelagerten Abhängigkeiten.
Dashboards as Code
Dashboards sind Konfiguration und verdienen dieselbe Sorgfalt wie Anwendungscode. In Obseria lässt sich jedes Dashboard als JSON exportieren und importieren und per API, CLI oder Terraform verwalten. Teams halten Dashboards in Git, prüfen Änderungen in Pull Requests und rollen dasselbe Dashboard für Staging und Produktion aus. Auch Coding Agents können Dashboards über den Obseria MCP Server anlegen oder ändern, wobei die Änderungen zur Prüfung sichtbar bleiben.
Dashboards im Incident
Im Incident ist das hilfreichste Dashboard dasjenige, das sich direkt mit dem richtigen Kontext öffnet. Alerts in Obseria verweisen auf das Dashboard des betroffenen Service, mit bereits gesetztem Zeitraum und passenden Variablen, sodass niemand erst suchen muss. Incident-Zeitleisten können Panels einbetten, und jeder Chart zeigt Markierungen für Deployments und Konfigurationsänderungen. Ist die Ursache noch unklar, übergeben Sie ein Panel an Obseria Intelligence. Die Analyse folgt der Topologie vom sichtbaren Symptom zu wahrscheinlichen Ursachen und listet die verwendeten Belege auf. Nach dem Incident fließen dieselben Panels in das Postmortem ein. So bleibt die Analyse nachvollziehbar und stützt sich auf genau die Daten, die das Team während der Störung gesehen hat.
Teilen und Zusammenarbeit
Obseria rechnet nutzungsbasiert ab, bei unbegrenzten Nutzern. Entwickler, SREs, Support und Management öffnen dieselben Dashboards ohne Lizenzdiskussion. Dashboards werden in Ordnern organisiert, mit Teams oder per Link geteilt und über Rollen und Berechtigungen geschützt. Annotationen markieren Deployments, Incidents und Konfigurationsänderungen, sodass alle dieselbe Zeitleiste sehen.
Best Practices für Dashboards
- Mit einer Frage beginnen. Jedes Dashboard sollte eine klar definierte Frage für eine klar definierte Zielgruppe beantworten.
- Golden Signals nutzen. Traffic, Fehler, Latenz und Auslastung bilden eine einheitliche oberste Zeile für jeden Service.
- SLOs prominent zeigen. Der Stand des Fehlerbudgets zeigt sofort, ob Handlungsbedarf besteht.
- Variablen statt Kopien. Ein parametrisiertes Dashboard ist leichter zu pflegen als zehn Duplikate.
- Änderungen annotieren. Deployment- und Incident-Markierungen machen Ursache und Wirkung sichtbar.
- Ungenutzte Dashboards entfernen. Prüfen Sie die Nutzung regelmäßig und löschen Sie, was niemand öffnet.
Häufig gestellte Fragen
Ja. Obseria erstellt automatisch Dashboards für erkannte Services, Kubernetes-Cluster, Hosts, Datenbanken und Cloud-Dienste. Sie können sie direkt nutzen oder kopieren und anpassen.
Dashboard-Panels unterstützen PromQL, OQL und SQL. Sie können alle drei auf einem Dashboard kombinieren, jede Abfrage läuft auf denselben Daten in Obseria Lake.
Ja. Dashboards lassen sich als JSON exportieren und importieren und per API, CLI oder Terraform verwalten. So versionieren Sie sie in Git und prüfen Änderungen.
PromQL-basierte Panels lassen sich meist mit wenig Aufwand übertragen, da Obseria PromQL unterstützt. Layout und Visualisierungen werden beim Import neu aufgebaut und sollten anschließend geprüft werden.
Nein. Obseria rechnet nutzungsbasiert ab, bei unbegrenzten Nutzern. Das Teilen von Dashboards im Unternehmen erhöht die Lizenzkosten nicht.
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