Häufige Fragen zu Obseria
Alles Wichtige zu Plattform, Einstieg, Preisen, Migration, Sicherheit und KI an einem Ort. Ist Ihre Frage nicht dabei, hilft Ihnen unser Team gerne weiter.
43 Fragen
Produkt
Obseria ist eine OpenTelemetry-native Observability-Plattform. Sie erfasst Logs, Metriken, Traces und Events, speichert sie gemeinsam in Obseria Lake und verknüpft sie über eine automatisch erzeugte Topologie. Darauf aufbauend erklärt Obseria Intelligence Ursachen mit Belegen, und Automation führt Workflows und Runbooks aus. Ziel ist ein zentraler Ort, an dem Engineering-Teams Probleme in Anwendungen und Infrastruktur erkennen, verstehen und beheben. Die vollständige Architektur zeigt die Plattformübersicht.
Obseria verarbeitet alle gängigen Telemetriesignale in einer Plattform:
- Distributed Traces und Spans
- Logs und strukturierte Events
- Metriken über OTLP und Prometheus Remote Write
- Real User Monitoring und Sitzungsdaten aus Browsern und mobilen Apps
- Synthetische API-Checks
Alle Signale teilen denselben Kontext. So springen Sie von einem langsamen Trace zu den passenden Logs und Host-Metriken, ohne Tools zu wechseln oder IDs zu kopieren.
Die Plattform besteht aus klar getrennten Bausteinen. Der optionale Obseria Agent und Standard-OpenTelemetry-Collectors senden Daten. Obseria Pipeline filtert, reichert an, maskiert und routet sie vor der Speicherung. Obseria Lake speichert alle Signale indexfrei mit Schema-on-Read. TopoGraph bildet Services und Abhängigkeiten automatisch ab, Obseria Intelligence analysiert Ursachen und Automation führt Workflows, Runbooks und Rollbacks aus. Details finden Sie auf der Architekturseite.
Sie fragen Daten in Obseria mit PromQL, OQL und SQL ab. Mit PromQL nutzen Teams vorhandenes Prometheus-Wissen und bestehende Abfragen für Metriken weiter. OQL ist die Abfragesprache von Obseria, um Logs, Traces und Events signalübergreifend zu untersuchen. SQL eignet sich für analytische Fragen und Reportings. Da Obseria Lake mit Schema-on-Read arbeitet, müssen Sie keine Indizes vorab definieren; neue Attribute sind sofort abfragbar.
Drei Punkte stechen heraus. Erstens ist Obseria von Grund auf auf OpenTelemetry aufgebaut, Ihre Instrumentierung bleibt also portabel. Zweitens wird nutzungsbasiert pro Signal abgerechnet, mit unbegrenzten Nutzern und ohne Host- oder Lizenzgebühren. Drittens entscheiden Sie mit Obseria Pipeline vor der Speicherung, welche Daten Sie behalten, und Obseria Intelligence erklärt Incidents mit nachvollziehbaren Belegen. Detaillierte Vergleiche mit einzelnen Anbietern bietet unsere Vergleichsübersicht.
Metrikdaten werden 13 Monate aufbewahrt. Das reicht für Vorjahresvergleiche, Kapazitätsplanung und langfristige SLO-Reportings. Die Aufbewahrung von Logs, Traces und Events hängt von Ihrer Konfiguration und den Daten ab, die Sie nach der Filterung in Obseria Pipeline behalten. Da Sie Speicherung nur für tatsächlich behaltene Daten bezahlen, können Sie wichtige Signale länger speichern und verrauschte Debug-Daten früh verwerfen. Die Aufbewahrung besprechen wir beim Onboarding je Umgebung.
Einstieg
Sind Ihre Services bereits mit OpenTelemetry-SDKs instrumentiert, richten Sie diese auf Obseria aus und sehen Ihre ersten Traces in rund 15 Minuten. Für Umgebungen ohne Instrumentierung verkürzen der Obseria Agent und Zero-Code-Instrumentierung die Einrichtung deutlich. Ein vollständiger Rollout über viele Teams dauert natürlich länger, vor allem wegen Dashboards, Alerts und Prozessen. Mit dem kostenlosen Test legen Sie sofort los.
OpenTelemetry ist der empfohlene Weg: Obseria nimmt OTLP nativ an und folgt den Semantic Conventions. Bestehende OpenTelemetry-SDKs und -Collectors funktionieren unverändert, ohne proprietäre Anpassungen. Zusätzlich akzeptiert Obseria Prometheus Remote Write für Metriken. Da Ihre Instrumentierung auf einem offenen Standard beruht, behalten Sie sie auch bei einem späteren Anbieterwechsel. Mehr dazu auf der OpenTelemetry-Seite.
Nein, der Obseria Agent ist optional. Teams, die bereits OpenTelemetry-Collectors und -SDKs betreiben, senden ihre Daten direkt an Obseria. Der Agent lohnt sich, wenn Sie auf Hosts und Clustern ohne Instrumentierung schnell starten möchten, denn er erfasst Infrastrukturmetriken, Logs und Anwendungsdaten mit wenig Konfiguration. Viele Teams kombinieren beides: den Agent auf der Infrastruktur und OpenTelemetry-SDKs im Anwendungscode.
Für Kubernetes installieren Sie den Obseria Agent oder einen OpenTelemetry Collector in Ihren Clustern, typischerweise per Helm. Obseria erfasst dann Node-, Pod- und Container-Metriken, Cluster-Events und Logs und verknüpft sie mit den darauf laufenden Services. TopoGraph zeigt, welche Workloads voneinander abhängen, sodass Sie einen fehlerhaften Pod bis zum betroffenen Service zurückverfolgen. Details auf der Seite Kubernetes-Monitoring.
Obseria unterstützt jede Sprache mit OpenTelemetry-SDK. Verbreitet sind unter anderem:
- Java, .NET und Go
- Node.js, Python und Ruby
- PHP und Rust
Frameworks wie Spring, ASP.NET Core, Express, Django, FastAPI, Rails und Laravel sind über die OpenTelemetry-Instrumentierung abgedeckt. Die Integrationsübersicht listet Sprachen, Datenbanken, Cloud-Dienste und Tools.
Ja. Obseria akzeptiert Metriken über Prometheus Remote Write, sodass bestehende Prometheus-Server oder -Agents Daten weiterleiten können, ohne dass Sie Ihre Exporter ändern. Für Abfragen, Dashboards und Alert-Regeln nutzen Sie weiterhin PromQL. So lassen sich mehrere Prometheus-Instanzen einfach an einem Ort bündeln und Metriken mit Traces und Logs verknüpfen. Die Einrichtung beschreibt die Seite Prometheus-Monitoring.
Preise
Obseria wird nutzungsbasiert pro Signal abgerechnet. Spans, Log-Einträge und Web-Events kosten 0,060 $ pro Million für die Ingestion und 0,540 $ pro Million für die Speicherung. Metrik-Datenpunkte kosten 0,020 $ pro Million für die Ingestion und 0,180 $ pro Million für die Speicherung. Es gibt keine Gebühren pro Host, Container oder Nutzer. Alle Listenpreise finden Sie auf der Preisseite.
Nein. Obseria enthält unbegrenzte Nutzer, sodass Ihre gesamte Engineering-Organisation, der Support und das Management mit denselben Daten arbeiten können, ohne Lizenzdiskussionen. Einzig AI Code Insights wird pro Nutzer berechnet; es verknüpft Produktions-Incidents mit Pull Requests und Coding-Agents. Alles andere wird ausschließlich nach gesendeter und gespeicherter Telemetrie abgerechnet. So lässt sich Observability breit ausrollen, statt Zugänge zu rationieren.
Ja. Der kostenlose Test läuft 14 Tage mit unbegrenzter Nutzung, ohne Kreditkarte. Enthalten ist alles: alle Signale, Obseria Intelligence inklusive Agent-Credits, AI Code Insights, Automation und alle Integrationen. So testen Sie Obseria mit echten Produktionsdaten und realistischen Volumen, bevor Sie sich entscheiden. Den Test starten Sie direkt hier.
Obseria bietet Ihnen mehrere Hebel:
- Monatliche Budgetgrenzen
- Filterung, Sampling und Aggregation in Obseria Pipeline vor der Speicherung
- Eine integrierte Kostenprognose, die zeigt, wohin sich Ihre Rechnung entwickelt
In Obseria Pipeline verworfene Daten werden nur mit dem Ingestion-Preis berechnet und nie als Speicherung. So entscheiden Sie selbst, wie viel Telemetrie Sie dauerhaft bezahlen.
Unternehmen, die derzeit Datadog, Dynatrace oder New Relic produktiv einsetzen, können den Wechselbonus beantragen. Wir schreiben die nutzungsbasierten Gebühren Ihrer ersten drei Abrechnungsmonate gut, insgesamt bis zu 25.000 USD, und ergänzen bis zu 10 Stunden Migrationshilfe durch Obseria-Engineers. Voraussetzung ist ein kostenpflichtiges Abonnement mit 12 Monaten Mindestlaufzeit. Alle Bedingungen stehen auf der Seite Wechselbonus.
Die Agenten von Obseria Intelligence werden über Agent-Credits zu 0,60 $ pro Credit abgerechnet, monatlich nach Verbrauch. Einfache Aufgaben wie das Erklären eines Alarms verbrauchen einen Bruchteil eines Credits, eine vollständige Root-Cause-Untersuchung etwa einen Credit und mehrstufige Behebungsvorschläge ein bis zwei Credits. Der Verbrauch ist in Echtzeit sichtbar, Überraschungen bleiben aus. AI Code Insights wird separat pro Nutzer und Monat berechnet.
Ja. Obseria ist über die Marktplätze von AWS, Google Cloud, Microsoft Azure und Vercel erhältlich. Die Nutzung zählt in der Regel auf Ihr Cloud-Commitment, abhängig von Ihrem Vertrag. Bei größeren Volumen sinken die Speicherpreise mit jeder Verdopplung Ihres Monatsvolumens oberhalb von 15 Milliarden Events. Individuelle Preise erhalten Sie über unseren Vertrieb.
Migration
Ja. Da Obseria OpenTelemetry-nativ ist, beginnen die meisten Migrationen damit, die Instrumentierung auf OpenTelemetry-SDKs und -Collectors umzustellen, die dann an Obseria senden. Proprietäre Agents werden schrittweise ersetzt. Dashboards, Alerts und SLOs werden neu aufgebaut oder konvertiert, Prometheus-Metriken lassen sich per Remote Write weiterleiten. Unsere Migrationsseite beschreibt die typischen Phasen von der Planung bis zum Abschalten des alten Tools.
Ja, und wir empfehlen es. Beim Dual Shipping sendet ein OpenTelemetry Collector dieselbe Telemetrie gleichzeitig an Ihr bisheriges Tool und an Obseria. So vergleichen Sie Abdeckung, Dashboards und Alert-Verhalten mit echten Daten, bevor Sie umstellen. Die meisten Teams schalten das alte Tool ab, sobald Dashboards und Alerts migriert und geprüft sind. Mit dem Wechselbonus zahlen Sie diese Überlappung nicht doppelt.
Dashboards und Alert-Regeln werden strukturiert übertragen. Abfragen werden in PromQL, OQL oder SQL übersetzt, und Alert-Schwellen werden geprüft statt blind kopiert. Das ist eine gute Gelegenheit, verrauschte Alerts zu entfernen. Viele Teams wechseln dabei auch von statischen Schwellen zu SLOs mit Burn-Rate-Alerts. Im Rahmen des Wechselbonus unterstützen Obseria-Engineers bis zu 10 Stunden bei der Übernahme von Dashboards und Alerts.
Das hängt vor allem von der Zahl der Services, Teams und Dashboards ab und davon, wie viel bereits mit OpenTelemetry instrumentiert ist. Umgebungen mit OpenTelemetry senden sehr schnell Daten an Obseria. Migrationen von proprietären Agents dauern länger, weil Instrumentierung, Dashboards und Alerts übertragen und geprüft werden müssen. In einem Migrations-Workshop stimmen wir einen konkreten Plan mit Ihrem Team ab. Einstieg bietet die Migrationsübersicht.
Nutzen Sie den Kostenrechner und geben Sie Ihre erwarteten Monatsvolumen an Logs, Spans, Metrik-Datenpunkten, Web-Events und API-Check-Ausführungen ein. Die Schätzung basiert auf Listenpreisen und berücksichtigt den Anteil der Telemetrie, den Sie nach der Filterung behalten. Vorlagen für typische Umgebungen wie SaaS, E-Commerce oder Kubernetes-Plattformen erleichtern den Einstieg. Für Volumenpreise erstellt unser Vertrieb ein individuelles Angebot.
Historische Daten bleiben in der Regel bis zum Vertragsende in Ihrem bisherigen Tool, sodass Sie ältere Incidents dort weiterhin nachschlagen können. Durch einen Parallelbetrieb baut sich in Obseria bereits Historie auf, bevor Sie die alte Plattform abschalten. Metriken bewahrt Obseria anschließend 13 Monate auf. Ist Ihnen der Import bestimmter historischer Daten wichtig, besprechen wir die Möglichkeiten für Ihre Umgebung in der Migrationsplanung.
Sicherheit und Datenschutz
Sie wählen den Datenstandort. Obseria bietet EU- und UK-Regionen oder den Betrieb in Ihrem eigenen Cloud-Account. Ihre Telemetrie bleibt in der gewählten Region, was Anforderungen an die Datenhaltung für europäische Unternehmen vereinfacht. Daten werden bei Übertragung und Speicherung verschlüsselt. Mehr zu unseren Sicherheitsmaßnahmen finden Sie auf der Seite Security und Trust.
Obseria ist für einen DSGVO-konformen Einsatz ausgelegt. Daten lassen sich in EU-Regionen speichern, personenbezogene Daten vor der Speicherung maskieren, und der Zugriff wird über Rollen gesteuert. Als Kunde bleiben Sie Verantwortlicher für die Daten, die Sie senden, und Obseria verarbeitet sie in Ihrem Auftrag. Unsere Datenschutzerklärung erläutert, wie wir mit personenbezogenen Daten umgehen.
Ja. Wir stellen einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO bereit. Er regelt, wie Obseria personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag verarbeitet, einschließlich der technischen und organisatorischen Maßnahmen. Die Liste der Unterauftragsverarbeiter wird separat veröffentlicht und aktuell gehalten. Sie können den Auftragsverarbeitungsvertrag und die Unterauftragsverarbeiter vor Vertragsabschluss online prüfen.
Obseria Pipeline maskiert personenbezogene Daten automatisch vor der Speicherung. Regeln erkennen typische Muster wie E-Mail-Adressen, IP-Adressen oder Zahlungsdaten und schwärzen oder hashen sie. Eigene Regeln für anwendungsspezifische Felder können Sie ergänzen. Da die Maskierung vor der Speicherung erfolgt, landen sensible Werte nie in Obseria Lake. Zusätzlich können Sie ganze Attribute oder Logzeilen verwerfen, die gar nicht gespeichert werden sollen.
Nein. Kundendaten werden nicht zum Training von Modellen verwendet und verlassen die gewählte Region nicht. Obseria Intelligence analysiert Ihre Telemetrie ausschließlich, um Ihre Fragen zu beantworten und Ihre Incidents zu untersuchen. Die Ergebnisse sind mit Belegen aus Ihren eigenen Daten verknüpft, etwa Traces, Logs und Deployments, sodass Sie jede Schlussfolgerung prüfen können. Details zu den KI-Funktionen auf der Seite Obseria Intelligence.
Obseria bietet rollenbasierte Zugriffskontrolle, Single Sign-on und SCIM für die automatische Nutzerverwaltung aus Ihrem Identity Provider. Berechtigungen lassen sich bis auf Feldebene einschränken, sodass Teams nur die Daten sehen, die sie benötigen. Audit-Logs protokollieren, wer was eingesehen oder geändert hat, und unterstützen interne Prüfungen und Compliance-Prozesse. Da Nutzer unbegrenzt sind, erhält jede Person ein eigenes Konto statt geteilter Zugänge.
KI und Automatisierung
Obseria Intelligence ist die KI-Schicht der Plattform. Sie nutzt kausale Analyse auf Basis der Topologie aus TopoGraph, um zu erklären, warum ein Problem aufgetreten ist, und nicht nur, dass eine Metrik auffällig ist. Jede Erklärung enthält Belege wie Traces, Logzeilen, Deployments und Abhängigkeiten, die Ihr Team prüfen kann. Außerdem beantwortet sie Fragen in natürlicher Sprache und erzeugt OQL-Abfragen. Mehr zu Obseria Intelligence.
Der Obseria AI Agent untersucht Incidents so, wie es ein erfahrener SRE tun würde. Er korreliert Alarme, prüft aktuelle Deployments, folgt Traces durch abhängige Services und fasst seine Erkenntnisse mit Belegen zusammen. Darauf aufbauend schlägt er Maßnahmen vor, etwa einen Rollback oder eine Konfigurationsänderung. Er handelt nur nach Freigabe oder innerhalb von Richtlinien, die Sie festlegen. Details auf der Seite KI-SRE-Agent.
Nur wenn Sie es erlauben. Standardmäßig schlägt der KI-Agent Maßnahmen vor, und eine Person gibt sie frei. Über Richtlinien können Sie bestimmte risikoarme Aktionen automatisch zulassen, etwa den Neustart eines Pods in einer Staging-Umgebung, während Änderungen in der Produktion immer eine Freigabe erfordern. Jeder Vorschlag und jede Aktion wird protokolliert, sodass Sie später nachvollziehen, was vorgeschlagen wurde, wer es freigegeben hat und was passiert ist.
Der MCP-Server verbindet Obseria über das Model Context Protocol mit Coding-Agents und KI-Assistenten wie Claude Code oder Cursor. Entwicklerinnen und Entwickler fragen Fehler, Traces oder Logs direkt aus dem Editor ab, und der Agent ruft die passende Telemetrie aus Obseria ab. So fließt Produktionskontext in Code-Reviews und Bugfixes ein. Neben dem MCP-Server bietet Obseria eine API und eine CLI. Mehr auf der Seite MCP-Server.
Automation in Obseria führt Workflows, Runbooks und Rollbacks aus. Typische Beispiele:
- Einen Incident eröffnen und die Rufbereitschaft benachrichtigen
- Diagnosedaten sammeln, sobald ein Alarm auslöst
- Ein fehlerhaftes Deployment zurückrollen
- Eine Statusseite aktualisieren
Workflows starten durch Alarme, SLO-Burn-Rates oder KI-Erkenntnisse. Mehr dazu auf der Seite Automation.
Jede KI-Schlussfolgerung in Obseria ist mit den Daten verknüpft, auf denen sie beruht. Statt einer bloßen Aussage sehen Sie, welche Traces, Logzeilen, Metriken und Deployments eine Ursache belegen und wie die betroffenen Services zusammenhängen. Erzeugte Abfragen werden angezeigt und lassen sich bearbeiten. So kann Ihr Team Ergebnisse prüfen, aus Untersuchungen lernen und entscheiden, ob eine vorgeschlagene Maßnahme sinnvoll ist.
Unternehmen und Support
Obseria ist ein Produkt der Just Growing GmbH mit Sitz in Winnenden bei Stuttgart. Das Unternehmen wurde 2025 gegründet. Einführung und Betreuung erfolgen gemeinsam mit unserem Implementierungspartner Webect Digital Group GmbH, und Obseria ist bereits produktiv bei Unternehmen unterschiedlicher Größe im Einsatz. Mehr über unser Team und unseren Hintergrund erfahren Sie auf der Seite Über uns.
Die Webect Digital Group GmbH ist unser Implementierungspartner. Webect plant, implementiert und betreibt Obseria bei Kunden, von der OpenTelemetry-Instrumentierung bis zu Dashboards, Alerting und Managed Operations. Webect integriert Obseria in bestehende IT-Landschaften und übernimmt die laufende Betreuung. So erhalten Sie Produktentwicklung und praktische Einführungserfahrung aus einer Hand. Mehr auf unserer Partnerseite.
Support erhalten Sie auf Deutsch und Englisch. Unser Produktteam und der Implementierungspartner Webect Digital Group sitzen in Deutschland. Technische Fragen, Verträge und Datenschutzthemen besprechen Sie daher mit Ansprechpartnern in Ihrer Zeitzone und Ihrer Sprache. Workshops für Migration und Onboarding führen wir ebenfalls in beiden Sprachen durch, je nachdem, was für Ihr Team am besten passt.
Am schnellsten über das Kontaktformular, das unser Vertriebs- und Support-Team erreicht. Sie können auch eine persönliche Demo buchen, um die Plattform mit einem Produktexperten zu sehen, oder direkt mit dem kostenlosen Test starten. Bei Fragen zum Datenschutz erreichen Sie unseren Datenschutzbeauftragten über die Angaben in Impressum und Datenschutzerklärung.
Ja. Neben unserem Implementierungspartner Webect Digital Group arbeitet Obseria mit Technologie- und Cloud-Partnern zusammen. Obseria ist über die Marktplätze von AWS, Google Cloud, Microsoft Azure und Vercel erhältlich und integriert sich mit gängigen Tools für Incident-Management, Ticketing und Zusammenarbeit. Sind Sie Beratungshaus oder Systemintegrator und möchten mit uns zusammenarbeiten, finden Sie auf der Partnerseite den Weg zu uns.
Die Dokumentation behandelt Einrichtung, Konfiguration und Abfragesprachen. Für Hintergrundwissen erklärt unser Wissensbereich Konzepte wie Observability, OpenTelemetry, SLOs und Root-Cause-Analyse, und das Lexikon definiert gängige Begriffe. Im Blog erscheinen praxisnahe Beiträge zu Themen wie Alert Fatigue und Incident-Prozessen, und Demos zeigen die Plattform im Einsatz.
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